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Produkterklärung

TK-Basis

Web-basierter Viewer zum manuellen Hochladen von Daten auf den zentralen Server und Darstellung und Analyse von empfangenen Bildern.

Produktbeschreibung TK-Basis

Voraussetzungen

  • Internet-Zugang
  • Webbrowser
  • Sun/Oracle Java Laufzeitumgebung (JRE) ab Version 1.6

Bilder verschicken

  • Aufruf des zentralen Servers und Upload der Daten von einer CD oder von der Festplatte des PCs.

Bilder empfangen

  • Daten können über den Viewer vom zentralen Server auf eine Festplatte in das eigene Netz heruntergeladen werden.

Bilder betrachten

  • Im Webbrowser auf dem zentralen Server.

Geeignet für

  • Gelegentliche Nutzer, die wenig Daten senden und empfangen (1-2 Mal pro Woche).

TK-Router

Beinhaltet die Funktionalität von TK-Basis und zusätzlich die Möglichkeit des automatischen Versands der Bilddaten zum zentralen Server sowie des automatischen Empfangs der Daten in der eigenen PACS-Umgebung.

Bitte beachten: der TK-Router läuft nicht als Windows-Dienst!

Produktbeschreibung TK-Router

Voraussetzungen

  • Internet-Zugang
  • Webbrowser
  • Sun/Oracle Java Laufzeitumgebung (JRE) ab Version 1.6
  • Windows PC (7, 2003, 2008) als Hardware oder VMware

Bilder verschicken (zusätzliche Funktionen zu TK-Basis)

  • Auf einem eigenen Rechner wird eine Software, TK-Router, installiert. An diese kann man von einer Modalität, Workstation oder dem PACS DICOM-Bilder (per DICOM-C-Store) senden, ohne die eigene Arbeitsumgebung zu verlassen.Die Weiterleitung durch den TK-Router erfolgt automatisch ohne Nutzer-Interaktion.
  • Es können maximal von 3 DICOM-Geräten Daten versendet werden.

Bilder empfangen (zusätzliche Funktionen zu TK-Basis)

  • Der TK-Router empfängt die Bilddaten automatisch im Hintergrund und leitet diese an einen festen internen DICOM-Partner weiter. Dabei können DICOM-Header-Inhalte modifiziert werden.

Bilder betrachten

  • Im Webbrowser auf dem zentralen Server oder im eigenen PACS/ Workstation.

Geeignet für

  • Nutzer, die regelmäßig, aber nicht täglich Daten austauschen. Besonders geeignet für Nutzer, die Daten komfortabel aus dem eignen PACS versenden möchten.

TK-Gateway

Beinhaltet die Funktionalität aus TK-Basis und TK-Router. Der automatische Versand der Bilddaten zum zentralen Server und der automatische Empfang der Daten in der eigenen PACS-Umgebung sind flexibler als in der Ausbaustufe TK-Router. Darüber hinaus ist eine Anbindung weiterer Abteilungen oder die Nutzung als “Mini-PACS“ möglich.

Produktbeschreibung TK-Gateway

Voraussetzungen

  • Internet-Zugang
  • Webbrowser
  • Teleradiologie Gateway
  • Server SLES 11 als Hardware oder VMware
  • Java Runtime Umgebung auf dem Client

Bilder verschicken (zusätzliche Funktionen zu TK-Router)

  • Das TK-Gateway ist ein System aus Hardware und Software. Dieses kann komplett mit einem Server geliefert oder auf einem virtuellen Server (VMware) des Kunden installiert werden.
  • An dieses Gateway können in der Grundausstattung drei DICOM-Geräte (Modalitäten, Workstations oder das PACS) DICOM-Daten (per DICOM C-Store) senden, ohne die eigene Arbeitsumgebung zu verlassen.
  • Die Weiterleitung erfolgt automatisch ohne Nutzer-Interaktion.
  • Alle Daten werden in einer eigenen Datenbank zwischengespeichert.
  • Wird ein Datenversand unterbrochen, weil z.B. die Internet-Verbindung abgebrochen ist, sendet das TK-Gateway die Daten eigenständig weiter, sobald die Leitung wieder zur Verfügung steht.
  • Das System verfügt außerdem über einen eingebauten Webserver, mit dem die Daten lokal im Webbrowser bearbeitet werden können.

Bilder empfangen (zusätzliche Funktionen zu TK-Router)

  • Das Gateway empfängt die Bilddaten automatisch im Hintergrund und stellt diese auf dem integrierten Webserver in der eigenen Klinik zur Verfügung und/oder leitet diese regelbasiert an beliebig viele hauseigene DICOM-Geräte (Modalitäten, Workstations oder das PACS) weiter.
  • Dabei kann eingerichtet werden, dass bestimmte Datenfelder mit einem Zusatz modifiziert werden. Z.B. kann ein „EXT-“ vor die Patienten-ID gesetzt werden, um im PACS die Fremddaten von den eigenen Daten unterscheiden zu können.

Bilder betrachten

  • Im Webbrowser auf dem Webserver des TK-Gateways mit drei gleichzeitigen Nutzern oder auf den eigenen Workstations im eigenen PACS.
  • Der Vorteil bei der web-basierten Betrachtung im eigenen TK-Gateway gegenüber der Betrachtung auf dem zentralen Webserver liegt darin, dass die Bilder bereits im Haus sind und nicht während der Darstellung über das Internet geholt werden müssen. Hierdurch ergibt sich ein erheblicher Geschwindigkeitsvorteil und ein deutlicher Bedienungskomfort.

Zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten

  • Interner Webserver für alle Teleradiologie-Daten, die von außen empfangen worden sind.
  • Betrachtung und Import von DICOM-CDs im lokalen Webserver.

Geeignet für

  • Nutzer, die fast täglich Daten versenden und empfangen und weitestgehend automatisiert arbeiten wollen.
  • Dabei sind die Geschwindigkeit der Darstellung der Bilder, erhöhter Komfort, Zuverlässigkeit des Systems und diverse Zusatznutzen (Webserver für Fremddaten) ein wichtiger Unterschied zu den kleineren Stufen.

TK-Gateway Professional

Beinhaltet die Funktionalität aus TK-Basis, TK-Router und TK-Gateway. Der automatische Versand der Bilddaten zum zentralen Server und der automatische Empfang der Daten in der eigenen PACS-Umgebung sind flexibler als in der Ausbaustufe TK-Router. Darüber hinaus ist eine Anbindung weiterer Abteilungen, die Nutzung als “Mini-PACS“ sowie die Bildbetrachtung auf mobilen Endgeräten, wie z.B. iPad und Android-Tablets, möglich.

Produktbeschreibung TK-Gateway Professional

Voraussetzungen

  • Internet-Zugang
  • Webbrowser
  • Teleradiologie Gateway Professional
  • Server SLES 11 als Hardware oder VMware für das Gateway
  • Java Runtime Umgebung auf dem Client
  • Webkit-Browser auf mobilen Endgeräten (iPad, Android etc.)

Bilder verschicken (zusätzliche Funktionen zu TK-Router)

  • Das TK-Gateway Professional ist ein System aus Hardware und Software. Dieses kann komplett mit einem Server geliefert oder auf einem virtuellen Server (VMware) des Kunden installiert werden.
  • An dieses Gateway können in der Grundausstattung fünf DICOM-Geräte (Modalitäten, Workstations oder das PACS) DICOM-Daten (per DICOM C-Store) senden, ohne die eigene Arbeitsumgebung zu verlassen. Die Weiterleitung erfolgt automatisch ohne Nutzer-Interaktion.
  • Alle Daten werden in einer eigenen Datenbank zwischengespeichert.
  • Wird ein Datenversand unterbrochen, weil z.B. die Internet-Verbindung abgebrochen ist, sendet das TK-Gateway Professional die Daten eigenständig weiter, sobald die Leitung wieder zur Verfügung steht.
  • Das System verfügt außerdem über einen eingebauten Webserver, mit dem die Daten lokal im Webbrowser bearbeitet werden können.

Bilder empfangen (zusätzliche Funktionen zu TK-Router)

  • Das TK-Gateway Professional empfängt die Bilddaten automatisch im Hintergrund und stellt diese auf dem integrierten Webserver in der eigenen Klinik zur Verfügung und/oder leitet diese regelbasiert an beliebig viele hauseigene DICOM-Geräte (Modalitäten, Workstations oder das PACS) weiter.
  • Dabei kann eingerichtet werden, dass bestimmte Datenfelder mit einem Zusatz modifiziert werden. Z.B. kann ein „EXT-“ vor die Patienten-ID gesetzt werden, um im PACS die Fremddaten von den eigenen Daten unterscheiden zu können..

Bilder betrachten

  • Im Webbrowser auf dem Webserver des TK-Gateway Professional mit zehn gleichzeitigen Nutzern oder auf den eigenen Workstations im eigenen PACS.
  • Der Vorteil bei der web-basierten Betrachtung im eigenen TK-Gateway Professional gegenüber der Betrachtung auf dem zentralen Webserver liegt darin, dass die Bilder bereits im Haus sind und nicht während der Darstellung über das Internet geholt werden müssen. Hierdurch ergeben sich ein erheblicher Geschwindigkeitsvorteil und ein deutlicher Bedienungskomfort.

 

Bilder auf mobilen Endgeräten betrachten (Zusätzliches Funktionen zu TK-Gateway)

  • Außerdem können mit der Software CHILI/Mobile die Bilder auch auf mobilen Endgeräten (iPad, Android etc.) betrachtet werden.
  • Dies ist eine webbasierte und plattformunabhängige Betrachtungs-Software für den mobilen Zugriff auf medizinische Bilddaten.
  • CHILI/Mobile eignet sich sowohl für die Darstellung von Schichtaufnahmen (CT/MR) als auch zur Betrachtung von Bildern anderer Modalitäten, z. B. Röntgenbilder.
  • Es unterstützt sowohl Graustufen- als auch Farbbilder.

Zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten

  • Interner Webserver für alle Teleradiologie-Daten, die von außen empfangen worden sind.
  • Betrachtung und Import von DICOM-CDs im lokalen Webserver.

Geeignet für

  • Nutzer, die fast täglich Daten versenden und empfangen und weitestgehend automatisiert arbeiten wollen.
  • Dabei sind die Geschwindigkeit der Darstellung der Bilder, erhöhter Komfort, Zuverlässigkeit des Systems und diverse Zusatznutzen (Webserver für Fremddaten) ein wichtiger Unterschied zu den kleineren Stufen.